zwei Menschen unterhalten sich über ISMS

Informationssicherheit, entlang von Geschäftsprozessen

Interaktives Prozessmanagement mit Q.wiki

Häkchen-Symbol für bestätigte Qualitätsmanagement-Anforderung
klarer Einstieg über Geschäftsprozesse statt IT-first
Häkchen-Symbol für bestätigte Qualitätsmanagement-Anforderung
ISO 27001, NIS-2 und ISO 9001 in einem System ohne Doppelaufwand
Häkchen-Symbol für bestätigte Qualitätsmanagement-Anforderung
Auditnachweise jederzeit auffindbar — ohne Krisenrunde vor dem Audit
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In Kürze – ISMS-Modul

Informationssicherheit entlang von Geschäftsprozessen – strukturiert, priorisiert, auditfähig

Das ISMS-Modul verbindet Informationssicherheit mit dem, was jedes Unternehmen bereits kennt: seine Geschäftsprozesse. Schutzziele, Assets und Risiken leiten sich direkt aus dem Prozesskontext ab – kein Einstieg über abstrakte Listen oder pauschal geprüfte Controls. Vertraulichkeit und Integrität folgen aus den Informationen, Verfügbarkeit aus dem Geschäftsprozess. So entsteht ein ISMS, das nicht nur auditfähig ist, sondern im Alltag wirklich funktioniert.

Häkchen-Symbol für bestätigte Qualitätsmanagement-Anforderung
Einstieg über bekannte Geschäftsprozesse
Häkchen-Symbol für bestätigte Qualitätsmanagement-Anforderung
Assets prozessbezogen und mit Schutzbedarf führen
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Risiken priorisiert bewerten – Annex A gezielt einsetzen
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NIS-2 und ISO 27001 abdecken – ohne Doppelarbeit
Laptop Informationssicherheit
Herausforderungen

Warum scheitert Informationssicherheit so oft in der Praxis?

Kein klarer Einstiegspunkt

Unternehmen wissen, dass sie handeln müssen – aber nicht womit anfangen. Assets? Risiken? Maßnahmen? Systeme? Die fehlende Reihenfolge kostet Zeit und Energie.

Einstieg über IT-Technik

Der erste Reflex führt zu Firewalls, Backups und Zugriffsrechten. Dabei ist die eigentliche Frage eine geschäftliche – und die bleibt dabei meist unbeantwortet.

Kein gemeinsames Bild

IT, Fachabteilungen und Geschäftsführung sprechen nicht dieselbe Sprache. Jeder sieht einen anderen Ausschnitt – ein konsistentes Gesamtbild entsteht nie.

Maßnahmen ohne Priorisierung

Sicherheitsmaßnahmen werden pauschal umgesetzt – unabhängig davon, ob ein Asset geschäftskritisch ist oder sensible Informationen verarbeitet. Das Ergebnis: Aufwand ohne Wirkung.

Doppelaufwand durch Insellösungen

Word, Excel, verteilte Laufwerke, verschiedene Tools. Anforderungen, Assets und Nachweise liegen überall – der Überblick geht verloren, Pflege wird zur Last.

Blinde Flecken im Risikobild

Wer Risiken bewertet ohne die Geschäftsperspektive zu kennen, übersieht das Wesentliche. Nicht alle kritischen Prozesse sind bekannt – und nicht alle bekannten Risiken sind wirklich relevant.

Methodischer Einstieg

Fünf Schritte zu einem funktionierenden ISMS

Kein Aktionismus, keine losen Maßnahmenlisten – sondern eine Methodik, die dort beginnt, wo geschäftlicher Wert entsteht: bei euren Prozessen. Jeder Schritt baut auf dem vorherigen auf und führt euer Unternehmen vom ersten Überblick bis zur begründeten Risikoentscheidung.

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1.
Geschäftsprozesse als Ausgangspunkt

Was läuft in deinem Unternehmen täglich ab? Die Prozesse, die du ohnehin kennst, werden zur methodischen Basis des ISMS – direkt dort, wo der geschäftliche Wert entsteht.

2.
Informationen je Prozess identifizieren

Was verarbeiten wir, was davon ist schützenswert? Informationen werden dort bewertet, wo sie entstehen – nicht isoliert in einer zentralen Liste, die niemand pflegt.

3.
Schutzziele ableiten

Vertraulichkeit und Integrität folgen aus den Informationen. Verfügbarkeit folgt aus dem Prozess – über eine Business Impact Analyse, die Prozessverantwortliche selbst durchführen, nicht die IT.

4.
Assets und Ressourcen zuordnen

Systeme, Geräte und Personen werden als Ressourcen eines Geschäftsprozesses erfasst – nicht als lose Objekte eines IT-Inventars. Der Schutzbedarf ergibt sich direkt aus dem Kontext.

5.
Risiken bewerten und Maßnahmen steuern

Mit nachvollziehbarer Herleitung: Geschäftsprozess → Information → Asset → konkrete Bedrohung. Maßnahmen werden gezielt dort eingesetzt, wo Business Impact und Risiko es rechtfertigen.

Referenzen

Das sagen Kunden, Partner und Experten

Unternehmen, Berater und Auditoren – sie alle arbeiten mit dem Framework. Hier berichten sie, was es in der Praxis bedeutet, Informationssicherheit methodisch und entlang von Geschäftsprozessen aufzubauen.

Ralph Freude
Lead Auditor ISO27001
Q.wiki denkt ISMS ganzheitlich

„Als Lead Auditor sehe ich viele ISMS-Implementierungen – oft zusammengestückt aus verschiedenen Tools und Logiken. Der Ansatz von Q.wiki geht einen anderen Weg: Die Verknüpfung von Geschäftsprozessen, Schutzzielen und IT-Assets folgt einer durchdachten Logik, die ich aus der Kombination der ISO-9001 und 27001 als umfängliche und in sich schlüssige Lösung bewerte." 

Simon Maurer
Berater & Auditor für Cyber- und Informationssicherheit - Maurer Services GmbH Lead Auditor für Informationssicherheit / Produktverantwortlicher ISO/IEC 27001 - SQS Swiss Association for Quality and Management Systems
Prozesslogik trifft Informationssicherheit

"Mit Q.wiki baue ich seit Jahren Informationssicherheitsmanagementsysteme (ISMS) für Kunden strukturiert auf. Bisher haben wir Assets, Risiken und Maßnahmen in einem separaten Bereich gepflegt – das neue ISMS-Modul integriert genau diese Inhalte direkt in die Prozesslogik: Schutzziele werden auf Basis der Geschäftsprozesse bewertet und automatisch an IT-Assets und Lieferanten vererbt. Das ist der Schritt, den wir uns gewünscht haben."

Jonas Kümhof
Senior Consultant
Methodik trifft gelebte Praxis

„Wir haben die Entwicklung des ISMS-Moduls von Beginn an intensiv begleitet und konnten dabei methodische Ansätze sowie praktische Anforderungen direkt einbringen. Dadurch entsteht für uns erstmals die Möglichkeit, einen Beratungsansatz zur Informationssicherheit nachhaltig und skalierbar in einer Softwarelösung zu verankern. Besonders überzeugend ist für uns, dass sich das Informationssicherheitsmanagementsystem nahtlos und integriert mit bestehenden Managementsystemen verbinden lässt – und damit im Alltag für mehr Klarheit, weniger Reibung und eine wirklich gelebte Informationssicherheit sorgt.“

Alexander Glöckner
Geschäftsführer
Informationssicherheit zentral im Blick

"Dieses Modul als Ergänzung zum bisherigen Managementsystem ist eine exzellente Ergänzung für ein integriertes Managementsystem, was die Informationssicherheit berücksichtigt. Es verbindet die Anforderungen von ISO 27001 und NIS 2 so nahtlos, dass wir kritische Assets, Prozesse, Risiken und Lieferketten endlich zentral im Blick haben. Die strukturierte Herangehensweise macht es leicht, Zusammenhänge zu verstehen. Endlich können wir uns auf das Wesentliche fokussieren. So wird aus Pflicht einfach gelebte Praxis."

Sylke Lehmer
Auditorin für Informationssicherheit
Konsistenz statt fragmentierter Insellösungen

„Ich habe das ISMS-Modul von Q.wiki früh als Prototypen im Audit gesehen und in dem Kontext betrachtet. Besonders überzeugt hat mich der durchgängig prozessorientierte Ansatz: Statt fragmentierter Insellösungen entsteht ein konsistentes, prüfbares System, das die Lücke im Aufbau der meisten ISMS Systeme schließen kann. Geschäftsprozesse werden strukturiert verknüpft, Schutzziele inkl. BIA nachvollziehbar abgeleitet und auf IT-Assets übertragen; Risiken und Maßnahmen werden systematisch bewertet und auf Prozessebene verdichtet.“

Matthias Geyer
Geschäftsführer
ISMS mit durchgängiger Prozesslogik

„Wir bauen seit Jahren ISMS-Systeme mit Q.wiki auf – weil die Prozesslogik einfach durchgängig stimmt. Den Prototypen durften wir aktiv mitgestalten und haben das Modul sogar im ersten Audit mit einem Kunden direkt auf die Probe gestellt. Dass unser Feedback jetzt im neuen Release steckt, macht uns ein bisschen stolz."

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Als Q.wiki Kunde hast du bereits die beste Basis: deine Prozesse, deine Verantwortlichkeiten, dein Wissen. Das ISMS-Modul baut genau darauf auf – du startest nicht bei null, sondern dort, wo dein Unternehmen heute steht.

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SO LÖST ES Q.WIKI

Wie das ISMS-Modul die beschriebenen Probleme löst

Kein weiteres Standalone-Tool, keine neue Insellösung. Das ISMS-Modul baut auf dem auf, was dein Unternehmen bereits kennt – und macht Informationssicherheit damit zur natürlichen Erweiterung eurer täglichen Arbeit.

Geschäftsprozesse als ISMS-Basis

Geschäftsprozesse als ISMS-Basis

Informationssicherheit beginnt nicht bei der Firewall – sondern bei dem, was dein Unternehmen täglich tut. Im ISMS-Modul werden Prozesse, Informationen und Schutzbedarf direkt verknüpft. Kein abstraktes Asset-Chaos, sondern ein Bild, das jeder im Unternehmen versteht.

Dein Vorteil: Fachbereiche, IT und Geschäftsführung sprechen endlich dieselbe Sprache.

Asset-Inventar prozessbezogen führen

Assets werden nicht als lose Objekte erfasst, sondern als Ressourcen eines konkreten Geschäftsprozesses. Der Schutzbedarf ergibt sich direkt aus dem Kontext – nicht aus einer pauschalen Liste, die niemand aktuell hält.

Dein Vorteil: Annex-A-Prüfungen nur dort, wo Business Impact und Risiko es wirklich rechtfertigen.

Asset-Inventar prozessbezogen führen
Risiken bewerten und Maßnahmen steuern

Risiken bewerten und Maßnahmen steuern

Die Herleitung ist immer nachvollziehbar: Geschäftsprozess → Information → Asset → konkrete Bedrohung. Maßnahmen werden priorisiert, mit klarer Verantwortung versehen – und nicht als Pflichtprogramm abgehakt.

Dein Vorteil: Ein Risikobild, das sich geschäftlich begründen lässt – und das auch Auditoren überzeugt.

ISO 27001, ISO 9001 und NIS-2 in einem System

Was im Qualitätsmanagement bereits dokumentiert ist, wird direkt zur Basis des ISMS. Prozesse, Verantwortlichkeiten, Wissen – einmal gepflegt, doppelt genutzt. Kein Medienbruch, kein doppelter Aufwand.

Dein Vorteil: Zwei Normen, ein System, eine gemeinsame Steuerungslogik.

ISO 27001, ISO 9001 und NIS-2 in einem System
FAQ

Häufige Fragen zum ISMS-Modul

Kann ich das ISMS-Modul ohne Q.wiki nutzen?
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Nein. Das Modul ist bewusst auf Q.wiki aufgebaut — weil der eigentliche Mehrwert in der Verbindung von Prozessmanagement und Informationssicherheit liegt. Ohne diese Basis wäre es ein weiteres Standalone-Tool unter vielen.

Was unterscheidet das Modul von reinen ISMS-Anbietern?
Kreuz-Symbol für nicht bestätigte Anforderung

Reine ISMS-Anbieter liefern ein separates Tool, das parallel zur bestehenden Organisation läuft. Das ISMS-Modul baut auf dem auf, was dein Unternehmen bereits kennt und lebt: Geschäftsprozesse, Verantwortlichkeiten, Wissen. Kein Doppelaufwand, kein Medienbruch.

Müssen wir ISO 27001 bereits kennen, um zu starten?
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Nein. Das Framework führt methodisch entlang von Geschäftsprozessen in die Norm ein — ohne Vorkenntnisse. Der Einstieg ist bewusst niedrigschwellig gestaltet.

Unterstützt das Modul auch NIS-2?
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Ja. NIS-2-Anforderungen lassen sich parallel und unabhängig zu ISO 27001 dokumentieren und mit bestehenden Maßnahmen verknüpfen — Doppelarbeit wird vermieden.

Kann ich IT-Assets aus einer bestehenden Datenbank importieren?
Kreuz-Symbol für nicht bestätigte Anforderung

Ja. Der Import ist per CSV oder REST-API möglich. Bestehende Inventare müssen nicht manuell neu erfasst werden.

Brauche ich externe Berater für die Einführung?
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Das Framework wurde gemeinsam mit ISMS-Beratern und Auditoren entwickelt — deren Wissen ist direkt in die Methodik eingeflossen. Über das Partnernetzwerk stehen spezialisierte Begleiter zur Verfügung. Das spart Zeit — in der Einführung und im Zertifizierungsprozess.

Für wen ist das ISMS-Modul geeignet?
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Für mittelständische Unternehmen, die ISO 27001 einführen oder re-zertifizieren wollen — insbesondere wenn bereits ein Qualitätsmanagementsystem (ISO 9001) existiert oder NIS-2-Anforderungen relevant sind.

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