
Interaktives Prozessmanagement mit Q.wiki
















Das ISMS-Modul verbindet Informationssicherheit mit dem, was jedes Unternehmen bereits kennt: seine Geschäftsprozesse. Schutzziele, Assets und Risiken leiten sich direkt aus dem Prozesskontext ab – kein Einstieg über abstrakte Listen oder pauschal geprüfte Controls. Vertraulichkeit und Integrität folgen aus den Informationen, Verfügbarkeit aus dem Geschäftsprozess. So entsteht ein ISMS, das nicht nur auditfähig ist, sondern im Alltag wirklich funktioniert.


Unternehmen wissen, dass sie handeln müssen – aber nicht womit anfangen. Assets? Risiken? Maßnahmen? Systeme? Die fehlende Reihenfolge kostet Zeit und Energie.
Der erste Reflex führt zu Firewalls, Backups und Zugriffsrechten. Dabei ist die eigentliche Frage eine geschäftliche – und die bleibt dabei meist unbeantwortet.
IT, Fachabteilungen und Geschäftsführung sprechen nicht dieselbe Sprache. Jeder sieht einen anderen Ausschnitt – ein konsistentes Gesamtbild entsteht nie.
Sicherheitsmaßnahmen werden pauschal umgesetzt – unabhängig davon, ob ein Asset geschäftskritisch ist oder sensible Informationen verarbeitet. Das Ergebnis: Aufwand ohne Wirkung.
Word, Excel, verteilte Laufwerke, verschiedene Tools. Anforderungen, Assets und Nachweise liegen überall – der Überblick geht verloren, Pflege wird zur Last.
Wer Risiken bewertet ohne die Geschäftsperspektive zu kennen, übersieht das Wesentliche. Nicht alle kritischen Prozesse sind bekannt – und nicht alle bekannten Risiken sind wirklich relevant.
Kein Aktionismus, keine losen Maßnahmenlisten – sondern eine Methodik, die dort beginnt, wo geschäftlicher Wert entsteht: bei euren Prozessen. Jeder Schritt baut auf dem vorherigen auf und führt euer Unternehmen vom ersten Überblick bis zur begründeten Risikoentscheidung.
Kostenlose Produktdemo buchenWas läuft in deinem Unternehmen täglich ab? Die Prozesse, die du ohnehin kennst, werden zur methodischen Basis des ISMS – direkt dort, wo der geschäftliche Wert entsteht.
Was verarbeiten wir, was davon ist schützenswert? Informationen werden dort bewertet, wo sie entstehen – nicht isoliert in einer zentralen Liste, die niemand pflegt.
Vertraulichkeit und Integrität folgen aus den Informationen. Verfügbarkeit folgt aus dem Prozess – über eine Business Impact Analyse, die Prozessverantwortliche selbst durchführen, nicht die IT.
Systeme, Geräte und Personen werden als Ressourcen eines Geschäftsprozesses erfasst – nicht als lose Objekte eines IT-Inventars. Der Schutzbedarf ergibt sich direkt aus dem Kontext.
Mit nachvollziehbarer Herleitung: Geschäftsprozess → Information → Asset → konkrete Bedrohung. Maßnahmen werden gezielt dort eingesetzt, wo Business Impact und Risiko es rechtfertigen.
Unternehmen, Berater und Auditoren – sie alle arbeiten mit dem Framework. Hier berichten sie, was es in der Praxis bedeutet, Informationssicherheit methodisch und entlang von Geschäftsprozessen aufzubauen.
Kein weiteres Standalone-Tool, keine neue Insellösung. Das ISMS-Modul baut auf dem auf, was dein Unternehmen bereits kennt – und macht Informationssicherheit damit zur natürlichen Erweiterung eurer täglichen Arbeit.

Informationssicherheit beginnt nicht bei der Firewall – sondern bei dem, was dein Unternehmen täglich tut. Im ISMS-Modul werden Prozesse, Informationen und Schutzbedarf direkt verknüpft. Kein abstraktes Asset-Chaos, sondern ein Bild, das jeder im Unternehmen versteht.
Dein Vorteil: Fachbereiche, IT und Geschäftsführung sprechen endlich dieselbe Sprache.
Assets werden nicht als lose Objekte erfasst, sondern als Ressourcen eines konkreten Geschäftsprozesses. Der Schutzbedarf ergibt sich direkt aus dem Kontext – nicht aus einer pauschalen Liste, die niemand aktuell hält.
Dein Vorteil: Annex-A-Prüfungen nur dort, wo Business Impact und Risiko es wirklich rechtfertigen.


Die Herleitung ist immer nachvollziehbar: Geschäftsprozess → Information → Asset → konkrete Bedrohung. Maßnahmen werden priorisiert, mit klarer Verantwortung versehen – und nicht als Pflichtprogramm abgehakt.
Dein Vorteil: Ein Risikobild, das sich geschäftlich begründen lässt – und das auch Auditoren überzeugt.
Was im Qualitätsmanagement bereits dokumentiert ist, wird direkt zur Basis des ISMS. Prozesse, Verantwortlichkeiten, Wissen – einmal gepflegt, doppelt genutzt. Kein Medienbruch, kein doppelter Aufwand.
Dein Vorteil: Zwei Normen, ein System, eine gemeinsame Steuerungslogik.

Nein. Das Modul ist bewusst auf Q.wiki aufgebaut — weil der eigentliche Mehrwert in der Verbindung von Prozessmanagement und Informationssicherheit liegt. Ohne diese Basis wäre es ein weiteres Standalone-Tool unter vielen.
Reine ISMS-Anbieter liefern ein separates Tool, das parallel zur bestehenden Organisation läuft. Das ISMS-Modul baut auf dem auf, was dein Unternehmen bereits kennt und lebt: Geschäftsprozesse, Verantwortlichkeiten, Wissen. Kein Doppelaufwand, kein Medienbruch.
Nein. Das Framework führt methodisch entlang von Geschäftsprozessen in die Norm ein — ohne Vorkenntnisse. Der Einstieg ist bewusst niedrigschwellig gestaltet.
Ja. NIS-2-Anforderungen lassen sich parallel und unabhängig zu ISO 27001 dokumentieren und mit bestehenden Maßnahmen verknüpfen — Doppelarbeit wird vermieden.
Ja. Der Import ist per CSV oder REST-API möglich. Bestehende Inventare müssen nicht manuell neu erfasst werden.
Das Framework wurde gemeinsam mit ISMS-Beratern und Auditoren entwickelt — deren Wissen ist direkt in die Methodik eingeflossen. Über das Partnernetzwerk stehen spezialisierte Begleiter zur Verfügung. Das spart Zeit — in der Einführung und im Zertifizierungsprozess.
Für mittelständische Unternehmen, die ISO 27001 einführen oder re-zertifizieren wollen — insbesondere wenn bereits ein Qualitätsmanagementsystem (ISO 9001) existiert oder NIS-2-Anforderungen relevant sind.
Prozesse einfach nach der standardisierten BPMN 2.0 Notation visualisieren.
Alle relevanten Normanforderungen digital und einfach umsetzen - egal ob ISO 9001, ISO 14001 und Co.
Hier findest du alle Module die wir anbieten. Klick dich einfach mal durch.