
„Wir wollen unsere End-to-End-Prozesse abbilden.“ Diesen Satz hört man seit einigen Jahren immer häufiger – in Gesprächen mit der Geschäftsführung, mit Prozessverantwortlichen oder mit der IT. Die Bedeutung des Begriffs variiert dabei. Die einen meinen mit „E2E“ das gesamte Prozessmanagement des Unternehmens, andere beziehen ihn auf einen einzelnen abteilungsübergreifenden Ablauf. Viele lassen das Buzzword einfach fallen, weil es gerade im Trend liegt. Deshalb gilt: Wenn über End2End-Prozesse (E2E) gesprochen wird, sollte gesichert sein, dass alle dasselbe darunter verstehen.